33. Jahrgang Heft 09, 1. Mai 2008

Seite 10
Klaus Hölzel

Change Management

Vom Umgang mit der Veränderungs-Angst

Politische und ökonomische Veränderungen, die der einzelne Apotheker nicht beeinflussen kann, stellen den Berufsstand insgesamt auf die Probe. Wie geht er mit den drohenden Herausforderungen um? Fressen Angst die Seele wirklich auf? So weit muss es nicht kommen.

Seite 12
Jasmin Theuringer

Mehrarbeit in Apotheken

Diskussionsthema Überstunden

Die vertraglich vereinbarte Arbeitszeit wird bei einigen Mitarbeitern auch in Apotheken häufig überschritten. Im Zuge dessen kann es zu Diskussionen zwischen Apothekenleiter und Mitarbeiter kommen. Wie sieht die rechtliche Situation konkret aus?

Seite 4
Dr. Christine Ahlheim

Zukunft des Gesundheitsfonds

Drei Fragen an Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher

Prof. Dr. h.c. Herbert Rebscher ist Vorsitzender des DAK-Vorstandes und Honorarprofessor für Gesundheitspolitik und Gesundheitsökonomie an der Universität Bayreuth.

Seite 4
Dr. Christine Ahlheim

Steuerberatungskosten

Einkommensteuerbescheide jetzt vorläufig

Seite 19
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Prof. Dr. Reinhard Herzog

Eckdaten auf einen Blick

Finanz-Spiegel

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Seite 2
Seite 2
Prof. Dr. Reinhard Herzog

Verbraucherpreisindex für Deutschland

Indexzahlen

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Dr. Christine Ahlheim

Editorial

Lippenbekenntnisse

Seite 16
Prof. Dr. Reinhard Herzog

Stiftungen

Soziales Engagement mit steuerlichen Vorteilen

Vermögen aufbauen ist eine Sache, Vermögen sinnvoll übertragen eine andere. Immer mehr Familien entscheiden sich daher für die Errichtung einer deutschen Stiftung, die mit den ins Visier der Steuerfahndung geratenen Liechtensteiner Stiftungen wenig gemeinsam hat.

Seite 14
Prof. Dr. Reinhard Herzog

Genussscheine

Verluste stehen vorerst nur auf dem Papier

Die Subprime-Krise hat auch am deutschen Kapitalmarkt ihre Spuren hinterlassen. Besonders betroffen sind Genussscheine, deren Rückzahlung möglicherweise gefährdet ist. Doch nicht jeder Kursrückgang muss zwangsläufig auch zum Verlust werden.

Seite 8
Prof. Dr. Reinhard Herzog

OTC-Sortiment (Teil 9)

Versand als alternativer Vertriebsweg

Die Kundenfrequenz ist begrenzt, die Standortfaktoren liegen fest, das Marktpotenzial vor Ort ist ausgeschöpft. Dann stellt sich für aktive Apotheken die Frage, wie sie ihren Wirkungs­kreis ausdehnen können. Sind alternative Vertriebswege wie der Versand eine sinnvolle Option?