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Prof. Dr. Reinhard Herzog

Finanz-Spiegel

Eckdaten auf einen Blick

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Prof. Dr. Reinhard Herzog

Kommunikation in der Apotheke

Vom Umgang mit Vertretern und Lieferanten

Wie begegne ich meinem Gegenüber? Der Ton macht bekanntlich die Musik, die klaren Ziele bringen den Erfolg. Zu den häufigen, nicht immer geliebten Partnern gehören Vertreter und Lieferanten. Mit Geschick kann man diese jedoch wunderbar für sich einspannen.

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Prof. Dr. Andreas Kaapke

Lexikon des Apotheken-Marketings

Anchor Store

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Dr. Bettina Mecking

Straf- und berufsrechtliche Relevanz

Beschwerden über die Apotheke

Beschwerden unzufriedener Kunden gehören in Apotheken genauso wie in anderen Branchen zum betrieblichen Alltag – wobei zunehmend ein Trend zum Reklamieren zu beobachten ist. Wichtig ist, dass man mit entsprechenden Beschwerden richtig umgeht.

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Prof. Dr. Reinhard Herzog

Geldanlage

Strategien aus dem Internet

Als vor knapp 30 Jahren die ersten Kreditinstitute das Homebanking starteten, wurden sie noch belächelt. Heute ist die Kontoführung am heimischen Computer selbstverständlich, aber auch bei Anlageentscheidungen ersetzt das Internet zunehmend den Berater am Banktresen.

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Prof. Dr. Reinhard Herzog

Ratingagenturen

Signale vom fünften Kontinent

Die Bonität des Emittenten ist das wohl wichtigste Kriterium einer soliden Geldanlage. Doch nicht jedes Produkt, das von den Ratingagenturen für „gut“ befunden wird, ist tatsächlich sicher. Zumindest der allzu leichtfertige Umgang mit Bestnoten wird den Agenturen nun erschwert.

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Prof. Dr. Reinhard Herzog

Sparpläne

Die Geldanlage wird zum Verlustgeschäft

In Hochzinsphasen sind Banken und Sparkassen kaum an einer langfristigen Kundenbindung interessiert: Wer regelmäßig sparen möchte, erhält allenfalls für vier bis fünf Jahre eine feste Konditionenzusage. Sind die Kapitalmarktzinsen hingegen niedrig, sieht das meist anders aus.

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Prof. Dr. Reinhard Herzog

Private Krankenversicherung

Die „Flucht nach vorn“ ist immer möglich

Wenn unerwartet Post von der privaten Krankenversicherung kommt, ist diese meist unerfreu­lich: Die Beiträge werden – wieder einmal – erhöht. Und eine solche Erhöhung kann durchaus üppig ausfallen. Es gibt jedoch Lösungen, um die finanzielle Belastung zu reduzieren.