AWA-Rückblick
Nachrichten in aller Kürze
Zukunft der Arzneimittelversorgung
Drei Fragen an Uwe Hüsgen
Dipl.-Math. Uwe Hüsgen ist Unternehmensberater und war langjähriger Geschäftsführer des Apothekerverbandes Nordrhein e.V.
Familienmitglieder in der Apotheke
Vom Umgang mit Angehörigen
Der Fiskus schaut mit Argusaugen darauf, und auch in vielerlei anderer Hinsicht steckt eine ganze Menge Zündstoff darin, wenn Familienangehörige im Betrieb tätig sind. Worauf gilt es zu achten und wie vermeidet man die kleinen oder gar großen Katastrophen?
Personalführung
Stellvertreter finden und aufbauen
Ein kompetenter Stellvertreter für die Apotheke ist Gold wert! Sei es für die alltägliche Entlastung oder für die Urlaubs- und Krankheitsvertretung: Eine Stellvertretung, auf die 100% Verlass ist, ermöglicht Ihnen eine stressfreie Abwesenheit von der Apotheke.
Apothekeneigener Botendienst
Werbung rechtssicher gestalten
Der apothekeneigene Botendienst ist auch nach der neuen ApBetrO auf den Einzelfall beschränkt. Wer bei der Bewerbung dieser Dienstleistung rechtlich auf der sicheren Seite sein will, sollte zukünftig in Flyern etc. eine einschränkende Formulierung wählen.
Berichtigungsaktien
Auch ein Geschenk ist nicht immer „gratis“
Aktiengesellschaften geben sich zunehmend erfinderisch: Die Deutsche Telekom offerierte ihren Investoren neue Aktien statt barer Dividende, Aurelius und Dürr überraschten ihre Anleger gar mit „Gratisaktien“. Doch wirklich geschenkt erhält man in keinem Fall etwas.
Geldanlage
Aktien „schlagen“ Anleihen
Gerade heute setzen viele Anleger auf Sicherheit: Tagesgelder, Bundesanleihen und allenfalls Fonds dominieren die Portefeuilles. Doch die Rendite ist mäßig, der Sicherheitswunsch nicht immer erfüllt. Unter langfristigen Aspekten sollten daher Aktien in keinem Depot fehlen.
Investmentfonds
Die Laufzeit als Entscheidungskriterium
In puncto Geldanlage haben Banken und Sparkassen derzeit offenbar nur ein Produkt – Investmentfonds in allen Varianten. Soll das Geld jedoch zeitlich befristet angelegt werden, sind Fonds selten eine gute Wahl: Spesen zehren am Ertrag, zudem werden hohe Risiken eingegangen.
Bankgeheimnis
Finanzamt und Erben erhalten Einblick
Spätestens mit dem Tod des Kontoinhabers erlischt das Bankgeheimnis: Jedes Kreditinstitut ist verpflichtet, Guthaben und bestehende Schließfächer dem zuständigen Zentralfinanzamt zu melden. Auch die Erben haben ein Auskunftsrecht – allerdings mit einigen Besonderheiten.
Steuer-Spartipp
Haushaltsnahe Handwerkerleistungen: Wohnungseigentum
Steuer-Spartipp