Dr. Hubert Ortner
Simon Nattler: "Ich halte es für essenziell, dass wir einen branchenfremden Vollprofi als Lobbyisten engagieren, der die Interessen der Apotheken knallhart nach außen vertritt und weiß, wie man harte Maßnahmen durchsetzt – nach innen wie nach außen!"
Wie viele Apotheken braucht Deutschland? Würden knapp 10.000 Apotheken für eine wohnortnahe Versorgung mit Arzneimitteln nicht voll und ganz ausreichen?
Gerrit Nattler: Deutschland hinkt jetzt schon dem europäischen Durchschnitt hinterher, was die Apothekendichte anbetrifft. Zudem bringen immer größere Einheiten weder kostenseitig für den Staat noch in punkto Service und Beratung Vorteile – im Gegenteil. Letztlich sollten wir aber wegkommen von der reinen Apothekenzahl: Die Strukturen hierzulande sind sehr heterogen, deshalb kommt es viel mehr auf eine gute Verteilung zwischen städtischen Ballungsgebieten und dem ländlichen Raum an.
Wird nicht allein der akute Personalmangel, der sich schon aus rein demografischen Gründen verschärfen wird, dazu führen, dass die Konsolidierung weiter voranschreiten wird?
Gerrit Nattler: Das Personalproblem lässt sich nicht wegdiskutieren. Es gibt aber eine viel einfachere Lösung: Würde sich die Politik endlich dazu durchringen, diese abstruse bürokratische Überregulierung zurückzufahren, dann hätten wir als Apotheker wieder genug Luft zum Atmen.
Simon Nattler: Auf Dauer führt kein Weg daran vorbei, die Verwaltungsprozesse zu vereinfachen und digitalisieren. Alleine die Präqualifizierung für 18.500 Apotheken, die ja per se schon topqualifiziert sind, ist ein Unding und bindet enorm viele Ressourcen. Die Überregulierung ist ein branchenübergreifendes Problem, das die deutsche Wirtschaft meines Erachtens mehr fesselt als alles andere.
Was löst das politische Unwort des Jahres – die "Hebung von Effizienzreserven bei Apotheken" – bei Ihnen spontan aus? Nur leichte Schluckbeschwerden oder gehen die Symptome schon eher in Richtung Brechreiz …?
Gerrit Nattler: Es kann nicht sein, dass man seitens der Politik immer mehr von uns Apothekern verlangt – zugleich kommt aber immer weniger in den Topf rein. Irgendwann ist dieses Band so überdehnt, dass es einfach reißt …
Simon Nattler: Letztlich ist das auch eine Frage der Wertschätzung: Wenn der Aufwand für uns immer größer, zugleich die Gegenleistung aber kleiner wird, dann ist das stark demotivierend. Die Folge ist, dass immer mehr Apotheker Dienst nach Vorschrift machen werden. Das kann niemand ernsthaft wollen. Bei den Ärzten ist es genau umgekehrt: Die bekommen immer einen Bonus, wenn sie eine Veränderung mitmachen sollen. Den Apothekern dagegen droht man mit einem Malus, wenn sie nicht mitziehen. Das ist ungerecht!
Wie bewerten Sie die Aufregung der letzten Wochen um die Erhöhung des Kassenabschlags? Sind die 120 Mio. € jeweils 2023 und 2024 dieses Gezeter wert, oder hätte man sich sein Pulver nicht besser für die wichtigen "Schlachten" – wie die für 2023 angekündigte Strukturreform – aufsparen sollen?
Simon Nattler: Es geht ja nicht nur um die 240 Mio. €, sondern im Grunde um zwei Jahrzehnte fehlenden Inflationsausgleich! Wir Apotheker stecken in einem Schraubstock: Die Kosten steigen, zugleich sinkt die Vergütung – damit wird die Marge immer kleiner. Mit dieser Entwicklung steigt die Gefahr, dass immer mehr Apotheker die Nase voll haben und hinwerfen.
Gerrit Nattler: Die große Gefahr besteht darin, dass bestehende Versorgungsstrukturen irreversibel zerstört werden! Das ist den Politikern gar nicht bewusst. Deshalb müssen wir uns jetzt lautstark bemerkbar machen – denn es bekommt heutzutage leider nicht derjenige Recht, der die besten Argumente hat, sondern wer am lautesten schreit.
Apropos lautstark: Was verrät uns das "bisschen Apotheker-Streik" vom letzten Mittwoch über das Selbstbewusstsein unserer Branche sowie die Durchschlagskraft ihrer Standesvertretung?
Simon Nattler: Wir haben vor allem ein Problem in der Außendarstellung: Die meisten Journalisten, die über unsere Branche schreiben, tun dies betont kritisch und erzeugen ein Zerrbild vom Apotheker, der sich ohne viel Mühe eine goldene Nase verdient. Dabei zählt der Apotheker seit vielen Jahren zu den beliebtesten Berufen – gleich nach der Feuerwehr – und genießt in der Bevölkerung hohes Vertrauen.
Simon Nattler: "Wenn eine Lösung wie das E-Rezept dermaßen an den Bedürfnissen aller Beteiligten vorbei entwickelt wird, das Ganze dann auch noch handwerklich schlecht gemacht ist, dann brauche ich mich nicht zu wundern. Und warum muss das deutsche E-Rezept auch noch die Vorstellungen ausländischer Versender berücksichtigen …?"
Solche Zerrbilder zu korrigieren, ist eigentlich die Aufgabe einer Standesvertretung. Leider ist die ABDA aber mehr mit sich selbst, ihren Strukturen und den gefühlt 3.240 Anträgen vom letzten Apothekertag beschäftigt als mit effektiver Lobbyarbeit …
Simon Nattler: Die ABDA macht ihren Job grundsätzlich nicht schlecht, allerdings haben sich die Zeiten geändert: Früher hat es ausgereicht, wichtige Entscheidungen hinter verschlossenen Türen zu treffen. Aber die Angriffe werden härter – also müssen wir uns auch mit härteren Mitteln zur Wehr setzen!
Ich halte es deshalb für essenziell, dass wir einen branchenfremden Vollprofi engagieren, der die Interessen der Apotheken konsequent in Berlin durchsetzt. Das sollte ein erfahrener Lobbyist sein, der unsere mehr als berechtigten Forderungen knallhart nach außen vertritt und weiß, wie man harte Maßnahmen durchsetzt – nach innen wie nach außen.
Auch sollten wir uns endlich verabschieden vom Prinzip der Minimalforderungen: Warum tragen wir unsere Forderungen nicht ähnlich selbstbewusst in die Öffentlichkeit wie z.B. die Ärzte?
Notfalls auch mit einem "echten" Streik à la der Vereinigung Cockpit, der richtig wehtut, falls sich die Rahmenbedingungen für Apotheker weiter verschlechtern sollten?
Simon Nattler: Ja, wir müssen uns endlich Gehör verschaffen! Das würde dann zwar leider auch auf dem Rücken der Patienten ausgetragen, aber wenn man uns keine andere Wahl lässt ⦠Selbstverständlich müsste die Notversorgung sichergestellt sein.
Gerrit Nattler: Die einseitige Kündigung von Lieferverträgen wäre eine weitere "Waffe", wenngleich ein ebenfalls zweischneidiges Schwert. Da sitzen bei den Verhandlungen aufseiten der Krankenkassen Vollprofis am Tisch und diktieren den Apothekern ihre Bedingungen. Da ist von vorneherein klar, wer sich durchsetzt. Wir brauchen endlich Verhandlungen auf Augenhöhe!
Gerrit Nattler: "Die groÃe Gefahr bei den SparmaÃnahmen besteht darin, dass bestehende Strukturen irreversibel zerstört werden! Das ist den Politikern gar nicht bewusst. Deshalb müssen wir uns jetzt lautstark bemerkbar machen â denn es bekommt heutzutage leider nicht derjenige Recht, der die besten Argumente hat, sondern wer am lautesten schreit."
Als Politiker würde ich jetzt entgegnen, dass Apotheker doch nach wie vor ein überdurchschnittliches Einkommen haben und einem angesichts der klammen Kassenlage kaum eine andere Wahl bleibt, als alle Leistungen im Gesundheitswesen und insbesondere ihre Vergütung auf den Prüfstand zu stellen.
Gerrit Nattler: Wir Apotheker haben immer eine Mischkalkulation gemacht und defizitäre über ertragsstärkere Angebote quer subventioniert. Wenn die Politik jetzt aber zum Beispiel beschlieÃen sollte, die Abgabe von verschreibungspflichtigen Rx-Medikamenten in Zukunft nur noch kostendeckend vergüten zu wollen, dann müssten wir darauf reagieren: Das würde bedeuten, dass wir alle Geschäftsfelder nüchtern durchkalkulieren und bislang quer subventionierte Angebote einstellen müssten.
Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube â dass nämlich die Apothekerschaft mit solchen Forderungen angesichts der milliardenschweren Löcher bei den Krankenkassen, die tendenziell noch gröÃer werden, tatsächlich in Berlin durchkommen wird â¦
Simon Nattler: Gerade deshalb ist es ja so wichtig, dass wir unsere Lobbyarbeit professioneller aufstellen, um für die anstehende Strukturreform gut gewappnet zu sein. Schauen wir uns nochmal die Erhöhung des Kassenabschlags an: Die nüchternen Zahlen belegen klar, dass die Vergütung der Apotheken mit gerade mal 1,9% von den GKV-Ausgaben im Vergleich zu anderen Leistungsträgern â Stichwort Verwaltungskosten der Krankenkassen â überhaupt nicht ins Gewicht fällt. Das ist doch vollkommener Blödsinn, wenn ich an der kleinsten Schraube am stärksten drehe und den Apothekern 240 Mio. ⬠wegnehme (was ihnen richtig weh tut), um ein 17 Mrd.-Loch bei den Kassen zu stopfen! Das ist in etwa so, als wenn ich meine Energiekosten senken will und dazu die Glühlampe in der Garage durch eine LED-Lampe ersetze â anstatt erst einmal die Heizung runterzudrehen â¦
Gerrit Nattler: "Man kann gute Umsätze auf dem Marktplatz machen, Erträge zu erwirtschaften, ist bei Amazon allerdings sehr schwierig: Die schöpfen so viel Marge ab, dass kaum etwas übrigbleibt. Zudem können Sie als Marktplatzhändler keinerlei Kundenbindung aufbauen."
Auch dieses Argument ist schlüssig. Doch zwischen diesen sachlich richtigen Ãberlegungen und dem Selbstverständnis der deutschen Apotheker â von Selbstbewusstsein will ich gar nicht reden â klafft leider eine groÃe Lücke. Wenn ein Andreas Gassen damit droht, dass die Ãrzte notfalls ihre Praxis zuschlieÃen, dann klingt das aus Politikersicht viel bedrohlicher, als wenn Frau Overwiening mit anderthalb Stunden "Streik light" in einem kleinen Teil der Republik am Mittwochmittag "droht" â¦
Simon Nattler: Auch wenn mir persönlich das gar nicht liegt, so bin ich doch überzeugt: Wir müssen die über Jahrzehnte eingeübte Demut aus unseren Köpfen bringen. Und der Bevölkerung klar machen: Die Vor-Ort-Apotheken sind unersetzbar! Wenn ich jetzt Schmerzen habe, dann kann ich nicht bis zum Abend auf das Ibuprofen warten. Es geht darum, unser überaus breites Serviceangebot für die Patienten endlich stärker sichtbar zu machen.
Und es wäre an der Zeit, die kollektive Angst vor Apothekenketten und dem Versandhandel, von der sich viele Apotheker regelrecht lähmen lassen, endlich abzulegen.
Themenwechsel. "Das E-Rezept â es funktioniert." Dieses Zitat der damaligen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt stammt vom 18. September 2002. 20 Jahre und zahllose Verschiebungen später drängt sich die Frage auf: Wieso bekommt es das Hochtechnologieland Deutschland nicht hin, einen rosa Formularvordruck durch einen digitalen Workflow zu ersetzen?
Simon Nattler: Wenn eine Lösung dermaÃen an den Bedürfnissen aller Beteiligten vorbei entwickelt wird, das Ganze dann auch noch handwerklich schlecht gemacht ist und auf einer völlig veralteten Technik aufbaut, dann brauche ich mich nicht zu wundern. Hinzu kommt eine miserable Kommunikation, die zusätzlich Vertrauen gekostet hat. Und warum muss das deutsche E-Rezept auch noch die Vorstellungen ausländischer Versender berücksichtigen â¦?
Was sind Ihre bisherigen Praxiserfahrungen mit dem E-Rezept? Wie bewerten Sie das Kosten-Nutzen-Verhältnis aus Apothekersicht?
Gerrit Nattler: Wenn das E-Rezept irgendwann funktioniert, und die Rahmenbedingungen fair gesetzt sind, dann ist es durchaus sinnvoll. Aber es reicht nicht, nur einen Teilprozess zu digitalisieren: Wenn schon, dann muss man den kompletten Verordnungs-Workflow digital designen. Sonst entstehen keine Synergien.
Sie haben 2010 als erste Apotheke in Deutschland auf ein Multi-Channel-Konzept mit eigener Online-Präsenz gesetzt. Wie aufwendig (= teuer) ist der Aufbau einer eigenen digitalen Sichtbarkeit als Apotheke?
Simon Nattler: Das kostet entweder Zeit oder Geld. Entscheidend ist, dass man den Besuchern im Internet einen echten Mehrwert bietet. Im Umkehrschluss gilt: Wer digital nicht präsent ist, hat einen handfesten Standortnachteil. Und bleibt unsichtbar â für die Kunden genauso wie für Bewerber.
Gerrit Nattler: Wichtig ist, dass man die Apotheke als Marke im Internet aufbaut und mit dieser sichtbar ist, anstatt die Produkte nach vorne zu stellen.
Simon Nattler: "Es ist doch vollkommener Blödsinn, wenn ich an der kleinsten Schraube am stärksten drehe und den Apothekern 240 Mio. ⬠wegnehme, um ein 17-Mrd.-Loch bei den Kassen zu stopfen! Das ist in etwa so, als wenn ich meine Energiekosten senken will und dazu die Glühlampe in der Garage durch eine LED-Lampe ersetze â anstatt erst einmal die Heizung runterzudrehen."
Gerrit Nattler: "Bei den Verhandlungen zu den Lieferverträgen sitzen aufseiten der Krankenkassen Vollprofis am Tisch und diktieren den Apothekern ihre Bedingungen. Da ist von vorneherein klar, wer sich durchsetzt. Wir brauchen endlich Verhandlungen auf Augenhöhe!"
Was sollte man als Apotheker in diesem Kontext unbedingt alleine machen, was über Kooperationen, und wofür lohnt sich eine Präsenz auf Online-Marktplätzen?
Simon Nattler: Das kann je nach Lage und Schwerpunkt einer Apotheke stark variieren. Grundsätzlich gilt aber, dass sich ein eigener Web-Auftritt mit authentischen Posts aus der eigenen Offizin immer lohnt. Und bevor man überhaupt nichts macht, ist es immer noch besser, die fertige Lösung einer Kooperation zu nutzen.
Gerrit Nattler: Auch die Präsenz auf einer Plattform kann sinnvoll sein, allerdings sitzt dann ein Dritter mit im Boot, der seine eigenen Interessen verfolgt â¦
Wie bewerten Sie grundsätzlich die Chancen und Risiken einer Präsenz auf Online-Marktplätzen für Vor-Ort-Apotheken?
Simon Nattler: Im Gegensatz zu anderen Branchen wie z.B. bei booking.com sind die Produkte auf den Apotheken-Plattformen völlig austauschbar. Damit geht es letztlich nur um den Preis. Den wirklichen Mehrwert für die Kunden kann ich bislang nicht erkennen.
Liegt der Schwerpunkt beim Elisana-Online-Geschäft mehr auf den Stammkunden oder dem überregionalen Neukundengeschäft?
Simon Nattler: Der Hauptfokus liegt auf unseren Stammkunden, denen wir ein 360-Grad-Einkaufserlebnis über die verschiedene Kanäle inklusive Topservice bieten wollen. Darüber hinaus vergröÃert sich dadurch unser Einzugsgebiet.
Sie sind mit einem kleinen Teilsortiment auch bei Amazon vertreten. Kann man als Marktplatzhändler des weltweiten Online-Primus auch Geld verdienen, oder füllt man letztlich nur dessen Kassen?
Gerrit Nattler: Man kann gute Umsätze auf dem Marktplatz machen. Erträge zu erwirtschaften, ist bei Amazon allerdings sehr schwierig: Die schöpfen so viel Marge ab, dass kaum etwas übrigbleibt. Im Gegenzug bekommt man Zugang zu einer riesigen Zahl an Neukunden.
Simon Nattler: Und Sie können als Amazon-Marktplatzhändler keinerlei Kundenbindung aufbauen. Die wichtigen Kundendaten gehören allein Amazon. Wir nutzen den Marktplatz hauptsächlich, um auszuprobieren, wie das System läuft und um eigene Praxiserfahrungen zu sammeln.
Wechseln wir von online nach offline. Wie wichtig sind die Synergieeffekte aus Ihrem Online-Geschäft und dem Elisana-Apothekenverbund?
Gerrit Nattler: Die sind viel gröÃer, als wir ursprünglich gedacht hatten. Dadurch, dass wir beide Kanäle auf die neue Marke Elisana umgestellt haben, werden wir viel stärker als modernes Unternehmen wahrgenommen. Das gilt insbesondere auch für Bewerber.
Simon Nattler: In der Regel sind unsere Apotheken die ersten, auf die Leute sich bewerben, wenn sie in die Region ziehen. Noch wichtiger ist uns aber die Mitarbeiterbindung: Die Leute müssen bleiben wollen! Es macht ja schlieÃlich auch keinen Sinn, immer wieder zur Tankstelle zu fahren, um für teures Geld nachzutanken, wenn der Tank ein Leck hat â¦
Simon Nattler: "Auch wenn mir persönlich das gar nicht liegt, so bin ich doch überzeugt: Wir müssen die über Jahrzehnte eingeübte Demut aus unseren Köpfen bringen. Und der Bevölkerung klar machen: Die Vor-Ort-Apotheken sind unersetzbar! Wenn ich jetzt Schmerzen habe, dann kann ich nicht bis zum Abend auf das Ibuprofen warten."
Werfen wir abschlieÃend noch einen Blick auf das Software-Geschäft: Was sind die Gründe dafür, dass Ihre Apotheken-Teamsoftware Apocollect so erfolgreich ist? Vergleichbare Lösungen gibt es doch wie Sand am Meer â¦
Simon Nattler: Ausgangspunkt war, dass wir es immer schwieriger fanden, alle Mitarbeiter zu erreichen. Tools auf dem Markt wurden bislang aber immer von und für Büromitarbeiter entwickelt: Das passt bei uns nicht. Unsere Lösung von Apothekern für Apotheker wird als sehr praxisnah gelobt und daher gerne verwendet. Durch die Komplettlösung muss sich auÃerdem niemand mehrere Passwörter merken. Daher freue ich mich, dass wir mit der neuen Einsatzplanung die letzte Lücke schlieÃen, damit Apotheken mit Apocollect ihr ganzes Teammanagement zettelfrei erledigen können.
Dr. Hubert Ortner, Biochemiker, Chefredakteur AWA, E-Mail: hortner@dav-medien.de
Aktueller Wirtschaftsdienst für Apotheker 2022; 47(21):8-8