Zukunft des Gesundheitswesens
Drei Fragen an Prof. Dr. Dr. h.c. Peter Oberender
Professor Oberender ist Direktor der Forschungsstelle für Sozialrecht und Gesundheitsökonomie an der Universität Bayreuth, Geschäftsführer des Instituts für angewandte Gesundheitsökonomie (IaG) sowie Inhaber der Unternehmensberatung „Oberender & Partner“.
Der Arzneimittelmarkt in den ersten drei Quartalen 2009
Der Arzneimittelmarkt in der Apotheke von Januar bis September 2009Weniger Arzneimittel nachgefragt
Von Januar bis September 2009 wurden im rezeptfreien wie im rezeptpflichtigen Marktsegment von den Ärzten weniger Arzneimittel verordnet als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Gleichzeitig wurden von den Verbrauchern weniger Selbstmedikationspräparate gekauft.
Personalführung
Mit Ziel, Strategie und System zum Erfolg
Alle Personaleinsatzplanungen und Kostenoptimierungen nützen wenig, wenn Ihre Mitarbeiter nicht zielführend mit entsprechendem Leistungseinsatz und hoher Motivation tätig sind. Dabei weist die Apotheke gegenüber klassischen Industrieunternehmen Besonderheiten auf.
Unternehmer-Entscheidung
Null Risiko gibt es nicht
Gegen einzelne Risiken kann man sich versichern. Doch als selbstständiger Inhaber einer Apotheke gilt es, mit dem nicht versicherbaren wirtschaftlichen Risiko zu leben. Als Honorierung für eine treffende Risikoeinschätzung wächst der Unternehmergewinn.
Berufsrecht
Übertriebene Werbemaßnahmen
Zahllose Werbeaktivitäten versprechen eine Steigerung von Umsatz und Resonanz. Die Generalklauseln in den Berufsordnungen der Apothekerkammern ziehen trotz der Liberalisierungstendenzen in der Außendarstellung noch heilberufsspezifische Grenzen.
Festverzinsliche Wertpapiere
Renditerechnung mit Unbekannten
Seit es für Tages- und Festgelder selten mehr als 2,0% Zinsen gibt, wenden sich Sparer wieder dem Anleihemarkt zu. Internetprogramme von Börsen und Finanzdienstleistern bieten hier einen schnellen Überblick, die Renditeangaben sind aber mit Vorsicht zu genießen.
Bausparen
Keine Sorgen um die Einlagen
Die Insolvenz von Lehman Brothers brachte Anlegern eine bittere Erkenntnis: Selbst ein bekannter Name schützt nicht vor der Pleite. Doch nicht nur Banken können zahlungsunfähig werden, auch bei Bausparkassen wird inzwischen die Sicherheitsfrage gestellt.